Tipps von erfahrenen Marketingfachleuten

Es ist sehr wichtig, die gewonnenen Daten nicht für bare Münze zu nehmen. Stattdessen lassen sich anhand der gewonnenen Daten Rückschlüsse auf das Verhalten der Besucher ziehen. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie nutzen einen Test, mit dem Sie das Verhalten der Besucher auf Ihrer Website analysieren möchten, und Sie haben festgestellt, dass Besucher eine Seite schließen, auf einer anderen Seite jedoch länger verweilen, auch wenn diese ähnliche Inhalte aufweist. Sie können die Informationen aus dem Test mit denen aus den Sitzungsprotokollen und Heatmaps kombinieren, um herauszufinden, was die Besucher dazu veranlasst, mehr Zeit mit dem Betrachten der zweiten Seite zu verbringen. Es geht darum, das Problem zu identifizieren, das die Besucher lösen möchten.
Solche Übungen, bei denen Sie lernen, wie man aus Daten verlässliche Informationen gewinnt, werden mit der Zeit Ihr Gespür schärfen. Und schließlich werden Sie zu denselben Schlussfolgerungen gelangen – nur schneller.
Um die richtigen Marketingmaßnahmen zu ergreifen, müssen Sie so gut in Psychologie versiert sein, dass Sie unterscheiden können, wann Sie den Daten vertrauen können und wann nicht.
Wenn Sie mit mehreren Entwicklern und einem Marketingmitarbeiter starten, sollte Ihr Optimierungsschwerpunkt quantitativ ausgerichtet sein. Sie können mit der Anpassung der Website-Daten beginnen. Dies hilft Ihnen dabei, die Seiten Ihrer Website anhand ihrer Besucherzahlen in Kategorien einzuteilen.
Wenn Ihr Team und die Besucherzahlen wachsen, können Sie damit beginnen, CRO eine fundierte Analyse einzusetzen, wie beispielsweise Heatmaps, Sitzungsaufzeichnungen und Umfragen, um das Verhalten der Besucher zu untersuchen. Diese Tools helfen Ihnen dabei, einen Marketingansatz zu entwickeln, der auf jede Website individuell zugeschnitten ist.
Wenn Sie eine beträchtliche Anzahl an Besuchern auf Ihrer Website und eine gute Konversionsrate haben, können Sie mit Tests beginnen. Darüber hinaus können Sie sich auf die Personalisierung auf Besucherebene konzentrieren, um die Konversionschancen in jeder Phase des Konversionstrichters zu maximieren.
Selbst Nebeneffekte der Optimierung der Ladezeit einer Seite, wie beispielsweise SEO Werbung, wirken sich positiv auf die Konversionsrate aus. Für Besucher ist eine schnellere Seite ein Zeichen für UX gute UX, weshalb sie länger auf der Seite verweilen, was die Absprungrate deutlich senkt. Multiplizieren Sie diesen Effekt mit Tausenden von Besuchern, die auf Ihre Website gelangen, und Sie werden einen deutlichen Anstieg des Seitenrankings feststellen.
Eine schnellere Ladezeit verbessert zudem den Qualitätsfaktor in Google ads. Ein höherer Qualitätsfaktor bedeutet, dass Sie weniger pro Klick zahlen und Ihre Anzeigen ein besseres Ranking erzielen.
Jedes Mal, wenn Sie Ihre Website bearbeiten – sei es durch Hinzufügen neuer Bilder oder dynamischer Inhaltselemente –, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die Auswirkungen auf die Ladezeit der Website sowohl auf Web- als auch auf mobilen Plattformen messen und optimieren.
Suchmaschinen sind im Laufe der Jahre deutlich besser geworden, und heute ist Qualität wichtiger als Quantität. Ja, Sie können eine Liste mit Schlüsselwörtern erstellen, auf die sich die Seite konzentriert. Noch wichtiger ist es jedoch, das Problem zu verstehen, das der Besucher lösen möchte. Erstellen Sie dann Inhalte, die den Absichten des Besuchers entsprechen. Wenn Ihre Inhalte den Bedürfnissen des Besuchers entsprechen, wird er höchstwahrscheinlich mehr Zeit auf der Seite verbringen. Suchmaschinen wie Google legen Wert auf die Zeit, die Besucher auf jeder Seite verbringen. Je wertvoller Besucher Ihre Inhalte finden, desto länger bleiben sie auf Ihrer Webseite und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Konversion.





